Leider haben Sie den Nationalsozialismus nicht verstanden.

Karl Eduard sagt

Sie vergleichen das Deutschland der Weimarer Republik mit dem Deutschland heute. Dieser Vergleich ist völlig schief. Uns geht es heute gut. Auch den Hartz IV-Beziehern. Deren Grundbedürfnisse sind alle gedeckt. Wie anders damals. Hören Sie sich einfach mal das „Stempellied“ an. Die einzige Gemeinsamkeit besteht in Regierungen, die nicht das Interesse des Deutschen Volkes vertreten.

Deutschland war damals als Nation gedemütigt. Es war zum Alleinschuldigen am Krieg erklärt worden. Ihm wurde der Versailler Vertrag aufgezwungen. Es hatte durch den Versailler Vertrag Gebiete verloren, die für Ernährung (Getreideanbauflächen) und Wirtschaft (Kohle!) lebenswichtig waren. Es hatte durch Aggression (Polen) Gebiete eingebüßt. Seine Bürger wurden von den annektierten Gebieten vertrieben oder waren schlimmer Benachteiligung ausgesetzt. Es konnte sich nicht selbstverteidigen mit seiner Hundertausendmann Armee. Seine Werktätigen arbeiteten für fremde Staaten. (Gut, ist heute ähnlich, in dem Deutschland alle EU-Schulden bezahlt.) Teile seines Territoriums wurden besetzt, um Deutschland zur Erfüllung des Versailler Vertrages zu zwingen. Es gab Kälte und Hungertote und wiederholte Versuche der Kommunisten ein Sowjetdeutschland zu errichten, mit bürgerkriegsähnlichen Kämpfen und vielen Toten. Es gab kommunistischen Straßenterror und Gegenterror mit Toten und Verletzten. Und wechselnde unfähige Regierungen. Und keine Aussicht auf Besserung. Es schien Alles alternativlos.

Die Kommunisten wollten ein sowjetisches „Arbeiterparadies“, die Sozialdemokraten „weiter so“ und die NSDAP etwas völlig Neues. Eine Alternative für das damalige Deutschland. Da hat sich niemand hingestellt und gerufen: „Hoppla, jetzt komm ich!“ und der Rest hat gerufen: „Ein Volk, ein Reich, ein Führer!“ Das Programm der Nationalsozialisten versprach, das Leben der Menschen zu verbessern, nachdem die Weimarer Regierungen alle kläglich versagt hatten. Es versprach, mit den Demütigungen Deutschlands Schluß zu machen und es bediente ein Bedürfnis weiter Bevölkerungskreise nach Veränderung. Lesen Sie mal die Gegenrede Hitlers in Antwort auf Otto Wels, dann verstehen Sie besser.

Heute jedoch, hat sich eine deutsche Regierungschefin, die ihr Volk verachtet und die mit jeder ihrer Taten dem Deutschen Volk Schaden zufügte, eine Entscheidung im Sommer 2015 getroffen, die jeden feindlichen, militärischen Überfall auf Deutschland in den Schatten stellt, denn eine größere Verräterei am deutschen Volk von einem Deutschland Regierenden hat es bisher noch nicht gegeben. Jeder deutsche Monarch, verzeihen Sie bitte den Ausdruck, wäre bei solch einer Handlungsweise auf der Straße niedergeknallt worden und unsere Lehrbücher würden den Schützen heute als Volkhelden feiern.

Schwester in der Hansestadt Hamburg!

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Hamburg, die weltverbundene Handelsstadt voller Leben, Kultur, Schönheit und Schaffen, braucht in ihren zahlreichen vorbildlichen Krankenhäusern tüchtige Schwestern für
Krankenpflege, Säuglings- und Kinderpflege.

Eingestellt werden junge Mädchen mit guter Schulbildung von 18 Jahren an als Lernschwestern. Neben kostenloser Ausbildung erhalten die Lernschwestern Berufskleidung, Wohnung, Verpflegung und Taschengeld (monatlich RM 17.50 bis 30.-). 1 ½ jährige Ausbildungszeit mit anschließendem, gesetzlich vorgeschricbenem praktischem Jahr • Eingestellt werden zur Vorbereitung für den Beruf der Schwester junge Mädchen im Alter von 16 bis 18 Jahren als Schwesternvorschülerinnen.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnisabschriften sind zu richten an die
1. OBERIN DER SCHWESTERNSCHAFT DER HANSESTADT HAMBURG, Gesundheitsverwaltung, Besenbinderhof 41

BDM-Mädels kochen für den freiwilligen Arbeitsdienst

aus dem Kunstmuseum Hamburg

„FĂĽnf Mädels brauche ich, die mir beim Kochen fĂĽr den Arbeitsdienst helfen“; so sagte an einem Heimabend unsere FĂĽhrerin zu uns Mädels. Weiter fĂĽgte Sie noch hinzu: „Der KĂĽchendienst ist in keiner Weise dem Arbeitsdienst angegliedert, eure Arbeit wird nicht der eines Arbeitslagers gleich gewertet. Aber wer sich nun meldet, muĂź jeden Morgen fĂĽr eine Woche hindurch um 4:30 Uhr in der KochkĂĽche, die sich in der Luipoldschule befindet, sein; denn um 6 Uhr wird schon der Kaffee, die Brote und die Marmelade abgeholt und das zweite FrĂĽhstĂĽck fĂĽr 10 Uhr wird ebenfalls gleich mitgenommen, das aus Marmelade oder Wurst besteht. Zwei Mädels mĂĽssen dann zum FrĂĽhdienst antreten bis 10 Uhr, die andern zum Mittagsdienst von 10 Uhr ab. Zweimal in der Woche wird dann mit dem FrĂĽh- und Mittagsdienst abgewechselt. Um 13:30 Uhr muĂź das Mittagsessen fertig sein, abends um 18:00 Uhr wird das Abendbrot abgeholt, das meiĂźt aus Tee, Rahmkäse und Butterbrot besteht. Da gibt es natĂĽrlich viel Arbeit, und SchlafmĂĽtzen kann man da erst recht nicht gebrauchen.

Aber trotzalledem flogen 45 Hände und noch mehr wie auf Befehl in die Luft, alle wollten mithelfen. Es war wirklich schwer, da eine Auslese zu halten, aber schließlich hatte man doch fünf Mädels herausgewählt und die andern auf die nächste Woche vertröstet, denn der Arbeitsdienst besteht ja schließlich nicht nur eine Woche lang.

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Das Bauen im neuen Reich

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