DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Klagemauer der Juden

aus dem Kunstmuseum Hamburg.

Jerusalem. Die Klagemauer der Juden am Haram esch ScherĂźf.

Die Mauer ist im unteren Teil der Rest des Unterbaues vom Tempel des Herodes. Sie ist etwa 18 m hoch. Die Quadern sind sehr gut gefugt, manche von ihnen sind mehrere Meter lang. Die oberen Lagen stammen zum Teil aus jĂŒngerer Zeit und zeigen kleineren Steinschnitt. An dieser Mauer pflegen besonders am Vorabend des Sabbath die Juden sich zu versammeln, zu beten, kleine Kerzen anzuzĂŒnden und Klagelieder anzustimmen wegen des Unterganges des Tempels und des jĂŒdischen Reiches. Eine genaue Beschreibung des herodianischen Tempels hat der jĂŒdische Schriftsteller Flavius Josephus hinterlassen, der als Begleiter des Kaisers Titus die Zerstörung Jerusalems miterlebt hat (Antiquitates XV 11, Bellum Judaicum I 21, V 5). Danach sind von ArchĂ€ologen und Architekten sehr viele Rekonstruktionsversuche gemacht worden, vgl. z. B. Chipiez und Perrot, Le Temple de Jerusalem, Paris 1889.

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DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Antiochia
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Die Reiche der Völkerwanderung

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Eine Weltgeschichte in einem Bande.

Die ersten Reiche von einer gewissen Dauer, die durch Nordvölker auf dem Boden des chinesischen Reiches begrĂŒndet wurden, waren die der Toba, seit 430. Von einem Zweig von ihnen wurde die Gegend von Lhassa in Besitz genommen und Tibet genannt. Auf italischer Erde errichtete 476 nach dem Sturz des letzten römischen Herrschers, der seltsamer- und bezeichnenderweise Romulus Augustulus hieß, der Rugier (vergleiche RĂŒgen) Odovakar eine Herrschaft, mußte aber kurz darauf dem Ostgoten Theoderich weichen. Die Ostgoten behaupteten sich in Italien und HinterlĂ€ndern bis 560. Ihre Vettern, die Westgoten hielten Spanien bis 711. Die Franken drangen 485 in Frankreich, die Langobarden 568 in Italien und die Burgunden nach 450 in die TĂ€ler des Doubs und der Rhone ein. Im neunten Jahrhundert waren alle die Genannten so ziemlich romanisiert. Dagegen behaupteten die anderen Germanen, darunter die östlichen Franken, ihre Eigenart.

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Deutschtum und TĂŒrkei : Mohammedaner und Christen

aus dem Kunstmuseum Hamburg

In allen islamitischen LĂ€ndern ist die Regierung die mittlere Linie zwischen dem demokratischen Sinn der Bevölkerung und der absoluten Vollmacht des Kalifen. Der Koran predigt ja, daß alle Mohammedaner BrĂŒder, alle einander gleich seien. In der Tat ist denn auch der Sohn einer Negerin genau so erbberechtigt, wie der Sohn ihrer begĂŒnstigteren hellhĂ€utigen Nebenbuhlerin. Auch sind der Rassenanlage nach die meisten TrĂ€ger des Islam, namentlich TĂŒrken und Araber, demokratisch. Bei den neuesten VorgĂ€ngen haben die Ulema ausdrĂŒcklich erklĂ€rt, und zwar selbst die, die in Konstantinopel bei der Gegenrevolution mitgewirkt hatten, daß der Sultan die Verfassung nicht wieder antasten dĂŒrfe, und daß jeder Muslem nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet sei, dem Sultan im Falle einer Übertretung zu widerstehen. Der Sultan ist vor allem den Bestimmungen des Koran unterworfen, sodann den Ordnungen der Multeka, einer Sammlung von SprĂŒchen und Entscheidungen, die Mohammed und seine ersten Nachfolger getan haben. Dagegen wird das Kanon-Nameh Suleimans des Glorreichen, eine Sammlung von Hatti-Scherifs Suleimans selbst und seiner VorgĂ€nger, zwar sehr geachtet, ist jedoch nicht bindend. Es gibt allerdings gefĂ€llige Gesetzesinterpreten, die, z. B. von der Tatsache ausgehend, daß der Prophet nur vier legitime Frauen erlaubt, und selber doch vierzehn besessen habe, die Meinung aufstellen, dem Kalifen sei schlechterdings alles gestattet. In jedem Falle hat sich der Absolutismus so mancher Sultane tatsĂ€chlich einfach ĂŒber die Bestimmungen des Korans hinwegsetzt.

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Frankreich deutsch gesehen – Die Stadt (Östliche HĂ€lfte)

aus dem Kunstmuseum Hamburg


Paris bedeutet fĂŒr Frankreich viel, viel mehr als Berlin fĂŒr Deutschland; denn es ist von alters her und im weitesten Sinne die Hauptstadt des Landes. Es umschliesst mit seinen Mauern nicht nur das zentrale politische Leben des Landes, sondern bildet auch den geistigen und kulturellen Mittelpunkt Frankreichs und des französischen Kolonialreiches in Uebersee. Ausser Paris spielen auch andere StĂ€dte des Landes wie Lille, Le Havre, Bordeaux, Marseille usw. eine Rolle in Wirtschaft, Handel und Verkehr. Kulturell werden sie jedoch von der ĂŒberragenden Bedeutung der Landeshauptstadt ĂŒberstrahlt. Baris zĂ€hlte schon im 13. J. 120 000 Einwohner, anfangs des 18. J. bereits 500 000 und war schon lĂ€ngst Weltstadt, als Berlin erst nach der GrĂŒndung des Zweiten Reiches in die Reihe der WeltstĂ€dte einzurĂŒcken begann. Paris ist eine fast unĂŒbersehbare Stadt, da Innenstadt, Aussenbezirke, nĂ€here und weitere Vororte ohne Zwischenraum unmerklich ineinander ĂŒbergehen.

Von den GrosstĂ€dten der Welt hat keine eine so geprĂ€gte Form wie Paris. Das grĂŒndet sich auf die Baugesinnung des einzelnen, der sich willig den Absichten der jeweiligen Stadtsehöpfer unterordnete, ohne dabei seine SelbstĂ€ndigkeit aufzugeben. Regierungsseitig wurden PlĂ€tze bestimmten Charakters geplant. Die Bevölkerung folgte in ihren Bauten dem gegebenen Stil (Concordeplatz, VendĂŽmeplalz, Vosgesplalz u. a.). Die Strassen machen durchweg einen geschlossenen Eindruck. Die ĂŒbliche Zerrissenheit der Grosstadtstrasse, bewirkt durch Baikone, Loggien, LĂŒcken und dergl.m., durch verschiedenes Baumaterial und sich widersprechende Farbtöne fĂ€llt in der Hauptsache fort. Das französische Haus ist durch die Art seiner Fenster, die grundsĂ€tzlich bis auf den Fussboden reichen, bestimmt. Da die so nach der Strasse zu entstehenden Oeffnungen durch schwarze Eisengitter geschĂŒtzt werden, lĂ€sst sich mit deren Hilfe das GebĂ€ude architektonisch gut gliedern. Die Wagerechte herrscht. Das Romanische gibt also den architektonischen Charakter, betont durch die Baumreihen der Strassen, die dem SĂŒden fremd sind. Die Einheitlichkeit des Ganzen wird durch das gleiche Baumaterial, den Kalkstein gesichert, der auch die Farbtöne einheitlich wirken lĂ€sst.

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