die Berliner Polizei

aus dem Kunstmuseum Hamburg.

Im Urteil des New Yorker Polizeikommissars RICHARD ENRIGHT.

Polizeikommissar RICHARD ENRIGHT hat sich in Berlin bereits in Worten höchsten Lobes ĂĽber die dortige Polizei geäussert; er war Augenzeuge der grossen Demonstration „zum Schutze der Republik“, er sah die Hunderttausende in musterhafter Ordnung und mit tiefem Ernste gegen die Intriguen und Ränke der monarchischen Klique protestieren und bewunderte die Massen, die ohne nennenswertes Polizeiaufgebot, selbst dafĂĽr sorgten, dass keinerlei Ruhestörungen oder Ausschreitungen vorkamen. Das amerikanische Volk ist bekannt fĂĽr seine tadellose Haltung bei Massendemonstrationen und grossen Ansammlungen; Kommissar Enright hielt indessen mit seinem Lob fĂĽr die Berliner nicht zurĂĽck, weil dort diese „Selbstzucht“ der Massen fast ohne jede Polizeiaufsicht geschah, während hier doch immer der Blaurock dabei sein muss, wenn auch nur pro forma.

Kommissar Enright hat die Berliner Polizei während seines Aufenthaltes bis in’s Kleinste studiert und die Summe seines Studiums im folgenden zusammengefasst:

„Ich traf am 2. Juli in Berlin ein, gerade rechtzeitig, um der grossen Protestkundgebung gegen die monarchischen Umtriebe am 4. Juli beizuwohnen.

An diesem Tage wurde in allen Geschäften um ein Uhr mittags der Betrieb eingestellt, und Eisen- und Strassenbahnarbeiter, Droschkenkutscher, Kellner, Küche, Büro- und andere Angestellte gingen bis 6 Uhr abends an den Streik.

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Mächtige Menschen planen nicht drei, sondern dreißig Jahre im voraus.

Werner sagt

Mächtige Menschen planen nicht drei, sondern dreißig Jahre im voraus. 30 Jahre braucht es nämlich, bis eine neue Generation, die man sich herangezogen hat, in den Puschen, und man selber im besten Machtausübungs- Alter von 60 steht (oder die eine Bedrohung darstellen könnte – die lenkt man dann woanders hin). 30 Jahre braucht es etwa, um neue Waffen- und Beherrschungs- Systeme zu entwickeln und zu prüfen, und ebenfalls 30, um nebenher die entsprechenden Strategien einzuüben und Kriegsziele zu formulieren.

Als, beispielsweise, die Operation Wüstensturm, die Eroberung der nahöstlichen Ölfelder durch die USA, endlich losbrach, waren die Pläne dazu schon 30 Jahre alt, und das wissen die Iraner auch. Die USA hatte diese Operationen zwei Jahrzehnte mit neu entwickelten Wüstenwaffen (kein Wald, keine Wolken, keine Berge – das müssen die Europäer machen): freies Schußfeld, große Reichweite – in der Mojave geübt, und hatten nur auf einen entsprechenden Vorwand gewartet, damit sich das Zeitfenster nicht schloß, nach welchem das Ganze zu gammeln angefangen hätte (es war schon knapp, weil beispielsweise das neue Fracking die Notwendigkeit dieses Angriffs verringerte). So wurden die dort zum ersten mal öffentlich unter patriotischen Gesängen eingesetzten Stealth- Bomber bereits in den Siebzigern auf Kiel gelegt.

Wichtig ist ja nicht nur, wieso ein Krieg stattfindet, sondern daß regelmäßig einer stattfindet – der Einschüchterung und Übung halber. Wir können sicher sein, daß sich danach alle verfügbaren Kräfte auf das nächste Ereignis, ca. 1990 + 30 = 2020 konzentrierten – mit Waffen und Strategien, die wir (als solche) noch gar nicht kennen, aber die schon existieren. Diesmal sind es zwar keine Ufos, aber Cyberattacken laufen ja schon mal so als Fingerübungen. Drohnen auch. Was ergibt wohl Internet + social engineering + Cyberwährung + Robotik + Drohnen? Skynet? Also sprach Nostradamus: wir werden es erfahren.

Wie auch immer: Wer während eines Krieges (und nicht vorher) Waffen und Strateigen entwickeln muß, verliert. Diese Erkenntnis wirft nicht nur ein Licht auf den zweiten Weltkrieg- als die Deutschen noch mit Kohle herumfuhren, hatten die Alliierten schon auf das Öl umgestellt, dessen Quellen die Deutschen dann im Krieg zu erobern suchten – sondern auch als die USA in den Vietnamkrieg eingriffen, weil die Franzosen raus wollten, lief dieser auch schon 30 Jahre (was kaum noch jemand weiß, ebensowenig, daß sie dort schon vorher eingegriffen hatten)- und sie verloren.

https://de.wikipedia.org/wiki/H%E1%BB%93_Ch%C3%AD_Minh

Das sollte ihnen nicht noch einmal passieren.

Daß unsere Regierung inzwischen in einem ganz anderen Sinne unsere Regierung ist, weil nämlich 80% unserer Gesetze nicht mehr selbst beschlossen werden, sondern aus der Brüsseler EU-Zentrale kommen, und dort aus der UN (später, nach Ratifizierung beispielsweise von Titip, dann direkt aus den USA), dürfte wohl inzwischen Jedem klar sein; daß sie nämlich nur noch, wie andere auch, für sie Umsetzung und Gestaltung dieser Vorgaben zuständig ist und (wie dargelegt im NS- Sinne) nach oben verantwortlich.

Vor Allem wenn sie sich bockig zeigt wie der dänische Koch in der Muppet-Show, dann wird das relevant – siehe Athen.

Ein SchuĂź ins Blaue: Diktatoren werden nicht gestĂĽrzt, wenn sie bockig werden, sondern so oder so, nach dreiĂźig Jahren, wenn die Nachfolge ansteht. Hat man da in Syrien vielleicht nicht aufgepasst?