Bedenken solltest Du:

Taurec sagt


1.
Deutschland ist nicht souverän. Parteien, die deutsche Interessen vertreten, kann es per definitionem bei uns gar nicht geben.
2. Spengler: „Was ist Wahrheit? – Drei Wochen Pressearbeit, und alle Welt hat die Wahrheit erkannt. Ihre GrĂĽnde sind so lange unwiderleglich, als Geld vorhanden ist, sie ununterbrochen zu wiederholen.“ Einem entwurzelten, innerlich nicht gefestigten und systemabhängigen Menschen, wie er in der BRD dem Regelfall entspricht, kann man schlichtweg alles erzählen. Es fehlt die persönliche Kompetenz, die Verwurzelung im wahren Leben einer in sich selbst gegrĂĽndeten Existenz, womit es einem ermöglicht werden wĂĽrde, jeglichen Unsinn, der sich nicht unmittelbar und zeitnah im eigenen Umfeld als absolut schädlich erweist, als solchen zu erkennen. Es kann sich ja heute folgenfrei jeder jeden erdenklichen Blödsinn einbilden, durch den er sich unter normalen historischen Umständen flugs selbst entleiben wĂĽrde, weil es sich um völlig lebensuntauglichen MĂĽll handelt. Die Verantwortung fĂĽr das eigene Leben und damit auch die Möglichkeit, Verantwortung zu ĂĽbernehmen, wurde dem Zivilisationsmenschen systematisch abgenommen. Statt dessen gibt es Versicherungen, Renten, Erziehungssysteme, Experten etc., die einem die Lebenssorge abnehmen und die Entwicklung praktischer Intelligenz erĂĽbrigen.
3. Gewählt wird vom Volk ĂĽberhaupt niemand (bestenfalls BĂĽrgermeister etc.). Die mit dem internationalen Finanzkartell verflochtene Parteienoligarchie setzt ihre Kandidaten auf die Liste und läßt sie vom Volk per Akklamation bestätigen. Das wĂĽrde sogar funktionieren, wenn 99 % gar nicht mehr zur Wahl gingen. Das System ist ein scheindemokratischer Selbstläufer. „Demokratie“, wie sie in den Köpfen nicht umsonst festgesetzt wurde, ist im praktischen Leben oberhalb von Stammes- und Dorfstrukturen, in denen alle einander kennen, völlig unmöglich. Auf dieser Ebene lassen sich dann organisatorische, „innenpolitische“ Details, welche die Mehrheit betreffen, abstimmen. Aber selbst angesichts einer Krise ist in solchen Verbänden ein FĂĽhrer nötig, der sagt, was zu tun ist. Ansonsten wĂĽrden alle wild und unorganisiert durcheinandereden und handeln, sich dabei selbst blockieren.