We are Hamburger

Ashitaka sagt

Hallo Olivia,

> 1. Das sind hochkriminelle „Reisende“ in Sachen „Krawall“. Die sind seit
> Jahren an den entsprechenden „Stellen“ unterwegs.

Immer dort, wo Krawall ben√∂tigt wird. Und die haben nat√ľrlich alles gegeben.

> 2. Die sind vermummt. Und das nicht erst seit gestern. Die sind auch nicht
> „umsonst“ vermummt, sondern wollen nicht erkannt werden, bei dem, was sie
> tun.

Nat√ľrlich sind sie vermummt.

> 3. Nat√ľrlich bek√§me man eine solche „Geschichte“ M√ĖGLICHERWEISE schnell
> unter „Kontrolle“, wenn man Schu√üwaffen einsetzen w√ľrde. Das ist aber
> politisch nicht gewollt.

Schu√üwaffen braucht es nicht. Zappe mal durch die 10 Stunden Livestream vom gestrigen Tag. Die Polizei ist mehr damit besch√§ftigt wahrgenommen zu werden, als den Randalierern in den Seitenstra√üen taktisch und mit k√∂rperlicher Gewalt gegen√ľber zu treten. So ab der siebten Stunde wird es sogar so verr√ľckt, dass ein Trupp hektisch auf eine Kreuzung spurtet, sich dort kreisf√∂rmig und sch√ľtzend formiert, nur um anschlie√üend den um die Truppe umher tanzenden Journalisten und Kameras eine Szene zu bieten. Die stehen wirklich 5 Meter um den geschlossenen Kreis der Polizei, machen ihre Aufnahmen und die Polizisten bewegen sich, als st√ľndigen sie im Kreuzfeuer. An der ganzen Kreuzzung stehen nur Schaulustige, Menschen wie du und ich. Solche Szenen sind neben der wirklichen Randale mehrmals zu beobachten. Warum?

> 4. Es könnte aber auch sein, dass beim ersten Einsatz von Schusswaffen
> sofort alle anderen „Demonstranten“ „solidarisch“ werden. Eine solche
> Situation (nur durch den Gebrauch von „Kn√ľppeln“) habe ich in M√ľnchen
> „seinerzeit“ selbst erlebt.

Schusswaffen braucht es f√ľr diese paar Randalierer nicht. Die gerne verwendete Aufnahme des schwarzen Mobs entlang der Mauer muss man sich mal in ihrer Entstehung ansehen. Das sind zusammengeferchte Demonstranten, Menschen die v√∂llig normal gekleidet sind, Jugendliche die die Mauer hoch fl√ľchten. Und ganz vorne an der Front schiebt sich die Presse. Die richtige Randale fand abseits in den Seitenstra√üen statt. Doch egal, der Mob ist aufgrund der starken Perspektive und den im Hintergrund sichtbaren Wasserwerfern im Kasten.

> 5. Wie viele „Demonstranten“ sind es eigentlich insgesamt? Wenn die sich
> √ľber die Stadt verteilen, dann sind 1.500 Polizisten wirklich nicht viel.

Die Demonstranten sind nicht das Problem. Es sind die wenigen Randalierer. Man hat sich lieber der Masse auf den Plätzen gewidmet. Oder sich gar nur der Presse.

> Und JA, selbstverständlich sollen die entsprechenden Gesetze
> „versch√§rft“ werden. Und selbstverst√§ndlich wird manipuliert und
> „gemogelt“. Aber ich sch√§tze, dass Du mit deinen „Theatervorf√ľhrungen“
> ein bißchen die Prozesse des Sichverselbständigens außer Acht läßt. Es
> kann nicht „Alles“ geplant werden.

Behaupte ich auch nicht. Es reicht, dass man taktisch sinnlos vorgeht und nebenbei den Medien genug Aufmerksamkeit schenkt. Den Rest erledigen dann die abseits umherziehendden Randalierer.

> Deutschland hat seit Jahren friedlich gelebt. Um D herum sind Kriege. Ein
> Volk mit einer so dämlich-naiven, satten, alten Bevölkerung kann nicht
> „√ľberleben“ wie das bisher ging. Die Industrien, die den Wohlstand
> erm√∂glichten, die wurden/werden n√§mlich ausgelagert……

Das ist mir zu pauschal, zu weit von oben herab („d√§mlich-naiven“). Deutschland wird auch weiterhin friedlich leben solange man die Welt vor der eigenen Haust√ľr erkundet, sich selbst ein Bild verschafft, statt sie aus dem TV zu beziehen. Der Sinn hinter dem sich nach und nach in der gesamten EU hochschaukelnden Civil-War-Terror-Feeling: Die Bev√∂lkerung wird die Aufr√ľstung im Inneren aufgrund der Angst die durch das Bild erzeugt wird zum wichtigsten Thema der kommenden Wahlperioden machen. Menschen, die noch vor Jahren alles gegen Gewalt gesetzt haben, werden sich in sozialen Netzwerken daf√ľr aussprechen, dass die Staatsgewalt mit aller H√§rte im Inneren zuschlagen darf. Und damit w√§ren wir wieder bei Jean Baudrillard, der die Quelle des Faschismus ausf√ľhrlich beschrieben hat.

> Mal schauen, wie es weiter geht in diesem Theater.

Emotional, mitgenommen, „we are Hamburger“-Profilbilder etc.. Schon solch ein kleiner Furz k√∂nnte z.B. in Verbindung mit IS-Bekenntnissen heute den Ausnahmezustand im Land und unseren K√∂pfen erm√∂glichen. Was w√§re passiert, wenn die Elbphilharmonie heute Nacht abgebrannt w√§re? Es fehlt eigentlich nur noch das passende Zeichen, dass beim ersten Anblick allen deutlich macht, dass ab jetzt alles anders sein wird, dass es kein zur√ľck mehr gibt, dass man es sich nicht mehr bieten lassen kann (√§hnlich der Wirkungskraft der zwei T√ľrme in New York).

> Hier noch Videos, die durch Amerika gehen. Wird Trump sehr viel Zuspruch
> bringen….. Seine Frau war im Hotel „gefangen“ und durfte nicht raus.
> Anderen hochrangigen Gästen ging es wohl ähnlich. Mitbekommen haben die
> alle, was da abgeht.
>
> https://www.youtube.com/watch?v=XMwslVB1hs4

Ja, international wird man die kommende Aufr√ľstung w√§hrend der medial erweckten Ausnahmezust√§nde f√ľr gut hei√üen. Das steht uns alles bevor, da milliardenschwere Aufschuldungen im R√ľstungs- und Sicherheitsbereich einen Sinn, eine anhaltende und expansive Story ben√∂tigen. Im In- wie im Ausland.

Darum geht es.

Herzlichst,

Ashitaka

Na klar, wie einen Handyakku

Ashitaka sagt

Hallo herb,

> Ladezeit ist ein Problem?

Ja, es sei denn man will demn√§chst an den Tankstellen gemeinsam meditieren. Nat√ľrlich ist die Zeit, bis solch ein Fahrstuhl aufgeladen ist, ein Problem.

> Lade das Auto wie das Handy einfach √ľber Nacht,
> nach 8h ist die Kiste auf 100%, mittels einer normalen 16A Steckdose.
> Tanken gehört der Vergangenheit an.

Nat√ľrlich, „wie das Handy“. [[freude]] Schon fesh. Ein Handy lade ich in weniger als einer Stunde auf und kann trotzdessen all seine Funktionen in der Zwischenzeit nutzen. Der Fahrstuhl in der Garage oder an der Ladestation funktioniert w√§hrend der Ladezeit nicht. Der Vergleich ist aufgrund des stark abweichenden Energiebedarfs f√ľr die Tonne. Wie lange es dauert, bis z.B. ein Tesla S aufgeladen ist, kannst du dir hier ansehen:

http://www.mobilityhouse.com/de/portfolio/tesla-elektroautos/

„Mit 16,5 kW Ladeleistung ist das Tesla Model S (90D) bereits nach ca. 6 Stunden voll aufgeladen.“

Und da w√§ren wir wieder bei der Zielgruppe dieser Fahrst√ľhle, n√§mlich bei all denjenigen, die zuviel Zeit haben. Der Rest kann aufgrund des allt√§glichen Zeitdrucks keine 5 Minuten opfern, bis das Automobil wieder mit ausreichender Energie versorgt ist. Der Rest kann es sich auch nicht aussuchen, ob er rasend schnell zuhause aufl√§dt (geht bei vielen nicht) oder an der Tanke, die auf dem Weg liegt (da dauerts auch zu lange).

56% der Haushalte haben nicht einmal die M√∂glichkeit, mal eben ein Kabel aus dem Fenster zu werfen bzw. sich eine Steckdose 3 Stockwerke tiefer an der Au√üenwand des Vermieter-Geb√§udes zu installieren. Eine Dachfl√§che f√ľr Photovoltaik ist ebensowenig im Eigentum, der Platz f√ľr einen Stromspeicher nicht vorhanden. Der Ausbau der Photovoltaik stagniert ja nicht erst seit gestern, die Bruttoverstromung der Photovoltaik legt auch nicht mehr zu. Das liegt nat√ľrlich auch an dem niedrigen Zinsniveau, was diesen ganzen staatlichen KfW-Auflagen-Wahnsinn aushebelt.

Und wenn dann irgendwann √ľber 40 Mio. Menschen zur selben Uhrzeit (Nachts) ihre „Fahrst√ľhle“ aufladen sollen, dann wird es mindestens genauso hei√ü, wie in den vielen zus√§tzlich ben√∂tigten Atommeilern, die ja kommen m√ľssen, damit die √ľber 150 zus√§tzlich ben√∂tigten GWh √ľber 365 Tage im Jahr abrufbar produziert werden k√∂nnen (wenn √ľber irgendwann einmal 40 Mio Zulassungen x Durchschnittsstrecke x Durchschnittsverbrauch).

Seifenblasen platzen halt auch.

Herzlichst,

Ashitaka

Elektroautos sind zeitintensiv.

Ashitaka sagt

Elektroautos sind zeitintensiv. Niemand hat dauerhaft Lust, l√§nger als 5 Minuten zu warten, bis das Fahrzeug wieder √ľber gen√ľgend Energie verf√ľgt, ob nun in Form von Benzin/Diesel (prim√§r) oder aufgeladenem Akku (sekund√§r). Und niemand hat Lust, sich daheim √ľber die Energieversorgung Gedanken zu machen. Nach ein paar N√§chten des Abwiegens kommt irgend ein anderes Thema daher, dass einem so oder so den Kopf zerbricht. [[freude]]

Dazu kommt, dass ein Tesla längst kein PKW mehr ist, sondern ein Tamagotchi, dass sich nach ständigen Updates und Streuung von nervenden Informationen sehnt. Das ist auf Dauer einfach nur nervig.

Elektrofahrzeuge sehe ich in meinem Umfeld nur dort, wo Zeit relativ ist (nicht arbeitende Ehefrauen und Kinder, gut strukturierte Unternehmen und Ruhest√§ndler). Bei uns am Golfplatz sieht man sie seit Tony Stark vermehrt. Er ist einfach geil, entspricht dem Vorstellungsbild jedes stotternden, gr√ľnen Kapitalisten.

Es ist ein gewisses Image, welches man mit den Drecksschleudern zu pflegen gedenkt. Die Wirkungsgrade sind so abartig gesch√∂nt und auf energetische Utopien ausgelegt (Strom f√ľr √ľber vierzigtausend PKW’s mittels Pusteblumen und Photovoltaik), da lohn sich gar keine ehrlich aufwiegende Diskussion.

Die energetische Realit√§t wird mal eben entf√ľhrt und … tada … es kommt die Photovoltaikanlage und Speicherl√∂sung f√ľr Jedermann. [[freude]] Lachen tun vor allem die Mieter ohne Fl√§che oder Grund f√ľr nen Stengel (dieses Jahr wohl 59% der Haushalte).

Hab irgendwo mal gehört, dass man auch einfach Fahrstuhl fahren kann, um das saubere Feeling einer solchen Fortbewegung zu genießen.

Herzlichst,

Ashitaka

Implosion und Konflikte im Inneren, militärischer Zwangsdienst statt BGE

Ashitaka sagt

Hallo,

> Es ist vern√ľnftig anzunehmen, dass sich dieses Bed√ľrfnis nicht
> ver√§ndern wird. Wie es aber erf√ľllt wird, das kann keiner voraussagen.
> Vielleicht endet die Marktwirtschaft wirklich, weil sich herausstellt, dass
> sie untauglich ist, mit diesen Veränderungen mitzuhalten. Das ist sogar
> wahrscheinlich, denn wie soll Marktwirtschaft funktionieren, wenn 70% aller
> Menschen keine Arbeit mehr haben? Darauf hab ich keine Antwort, genau wie
> niemand sonst. Vielleicht ist das BGE nur ein kurzzeitiges Phänomen hin zu
> etwas anderem, wer weiß.

Ein solches Bed√ľrfnis ist relativ, d.h. vom Systemzustand abh√§ngig. Ob die Marktwirtschaft f√ľr immer endet, das wissen wir nicht. Was wir aber wissen, ist, dass ihre gegenw√§rtige Kapitalbasis (Verschuldung, Rechtsraumfinanzierung) abbrechen wird und was dies f√ľr Folgen (gemessen am derzeitigen Machtgef√ľge) nach sich ziehen wird. Und deshalb kommt nun die Milit√§runion, werden bei den n√§chsten Konflikten innerhalb der EU auch franz√∂sische Kommandos in DE f√ľr Ordnung sorgen. Es ist nicht nur wahrscheinlich, dass die Staaten in den kommenden Schwankungsjahren in den Aufr√ľstungsmodus umschalten (Schocktheraphien, Innere Sicherheit, Verteidigung der Au√üengrenzen, Ausweitung der Eins√§tze), es ist bereits einvernehmlich beschlossen.

Opening statement on EU Defence plan in European Parliament

Und die dazu passende Story (der Hilferuf der B√ľrger) wird kommen.

Die EU wird spätestens durch die kommende militärischen Krise (Zerfall der Nato-Fesseln) zum militärischen Global Player aufsteigen. Das ist die Roadmap. Immer wieder höre ich private Unterhaltungen, die das wichtigste Rad am Wagen (Militär) außer acht lassen, die sich lieber vom Eindruck fesseln lassen, dass die EU sich selbst abschafft, statt sich der Tatsache bewusst zu werden, dass es bereits die Entscheidung gibt.

Aber schon die kommende Deflation wird alle Bed√ľrfnisse und Handlungsm√∂glichkeiten von millionen EU-B√ľrgern auf den Kopf stellen, auch die Annahme, dass die Haushalte (EU, Nation, Land, Kommune) oder auch ein BGE √ľber Jahrzehnte finanzierbar sind. Ich erinnere mal an den netten Film „Die kommenden Tage“, der dann hei√üen wird „Dieses Tage.

Das neue Bed√ľrfnis wird hei√üen: Sicherheit, Einreihen, Hartes Durchgreifen des Staates gegen die kommenden Staatsfeinde, Kampf gegen EU-Fremde.

Es mag sich diesen Abbruch jeder vorstellen wie er will. Ich will nur erkl√§ren, dass es aufgrund des Wandels, den das System vollziehen wird egal sein wird, ob 70% Arbeit haben oder nicht. Denn die Implosion ist Teil des Systems, das Elend im √Ąu√üeren und Inneren damit kein Problem in Bezug auf das System. Es ist ein von Debitisten und Machttheoretikern l√§ngst erkl√§rtes Scheinproblem, welches rote T√ľftler im Wahn der Gleichberechtigungsl√ľge glauben l√∂sen zu m√ľssen.

Oder anders ausgedr√ľckt: Es ist im Sinne des Systems, dass sich in ein paar Jahren Deutsche und T√ľrken (Muslime) im Inneren die K√∂pfe einschlagen und das Land sich mit immer weiter anwachsenden Konflikten/Opfern (Terror, alles was Kopftuch tr√§gt wird eine Bedrohung) f√ľr die Zukunft fit macht. Genau daf√ľr wird die EU hochger√ľstet und die Kommando-/Entscheidungsstruktur ver√§ndert.

Es kommen Zeiten in denen wir wichtigeres zu tun haben werden, als uns √ľber unsere Freizeit und ein BGE Gedanken zu machen.

EU-Militärunion macht große Erfolge: https://www.youtube.com/watch?v=y94R4tt1pfU

Wer wei√ü schon von dieser Rede? Wo wird schon informativ dar√ľber berichtet, dass wir solche √ľbereinstimmenden Ergebnisse noch nie nach dem zweiten Weltkrieg gehabt haben, dass die EU sich nun milit√§risch vereinen wird?! Das milit√§rische Selbstbewusstsein wird nun in den kommenden Jahren zum Top Thema Nr. 1 in allen Medien.

Oder hierlang: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=422766

Herzlichst Gr√ľ√üe an alle BGE-Tr√§umenden,

Ashitaka

PS: Wer keine Arbeit hat, kommt an die Front oder in den militörischen Dienst. Wer BGE will, den stellen sie dann an die Wand.

Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.