So ist es, man gebe sich nur die Demo in Hamburg…

heimburki sagt

…die Antifa deckt der Kanzlerin den RĂĽcken!

Surrealer kann es eigentlich nicht mehr werden. Ein Häufchen bĂĽrgerlicher Demonstranten in einer „Standdemo“, mit 10 Polizisten pro Teilnehmer (viele sind nicht bis zu Demo gekommen, da mehrere Polizeiketten). Die Veranstalterin wurde sogar angegriffen von den Linksfaschisten:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/juergen-fritz-auf-hamburger-anti-merkel-demo-das-ganze-wirkt-vollkommen-surreal-a2348556.html

Das muss die Demokratie sein, die sie die ganze Zeit predigen.

Obwohl, tun ja nicht alle. Merkel hält nicht soviel von Demokratie, ebensowenig wie vom Grundgesetz und uns.

Danisch grübelt derweil über die Zusammenhänge:

Merkel, Antifa und Mussolini

Ja, ich glaube auch, dass das Pendel zurückschlägt und die Mehrheiten sich schon anderswo befinden, die Intellektuellen sowieso. Allerdings haben offenbar die wenigsten Lust, sich dem Terror der linken Straßenschläger auszusetzen.

Ein Pendel schwingt immer zu beiden Seiten gleich weit aus.

mibome sagt

Wenn man sich in DE bei Einwanderung und Asylmißbrauch von Anfang an an Gesetz und gesellschaftliche Erwartungen gehalten hätte, so hätte es die Spaltung unserer Gesellschaft nie gegeben.

Aber falsche PC und falsche Toleranz haben dafĂĽr gesorgt, dass Jeder, der Kritik an der Einwanderungskatastrophe und der inkompatiblen Gewalt- und Islamkultur dieser Einwanderer äuĂźerte, pauschal als ‚Nazi‘ beschimpft wurde und wird.

Wer etwas gegen die millionenfache illegale Einwanderung, den Asylmißbrauch, die integrationsunwilligen, radikal-islamischen, gewalttätigen, vergwaltigenden, sozialnetz-missbrauchenden und gesetzmissachtenden Teile der Einwanderer sagt, wird immer noch pauschal in die braune Ecke gerückt.

Wenn von Anfang an gegen solche Missbraucher hart, gerecht und schnell vorgegangen wäre, so wäre die Toleranz ggü. Einwanderern jeder Art viel größer und unser Land friedlicher und sicherer.

Das passierte aber nicht. Und jetzt fängt das Pendel gerade an, zurückzuschwingen, mit all seiner Gewalt. Dagegen können weder Antifa noch Staatsmedien noch Einheitsparteien mehr etwas ausrichten.

Die Fehler, die gemacht wurden, werden sich nun rächen.

Ein Plakatwettbewerb für Angehörige des Deutschen Heeres

aus dem Kunstmuseum Hamburg.

Ende Dezember 1917 erließ das Kriegspresseamt (Berlin) ein Preisausschreiben, um für die bevorstehende achte Kriegsanleihe Entwürfe zu einem Plakat zu gewinnen. Zugelassen zudiesem Ausschreiben waren ausschließlich Angehörige des deutschen Heeres.

Dieser Wettbewerb fand eine ungeahnt zahlreiche Beteiligung : von der Front und aus Ersatztruppenteilen, aus der Etappe und Heimat, aus Lazaretten und Genesungsheimen gingen über 1900 Entwürfe ein, die des Spruches harrten. In Hinblick auf die zahlreichen und mannigfaltigen Schwierigkeiten, welche die Teilnehmer an dem Ausschreiben in jedem Sinne zu überwinden hatten, hatte man darauf verzichtet, Vorschriften und Bestimmungen über Format und Ausführung der Entwürfe zu erlassen. So war der Phantasie und den technischen Herstellungsmöglichkeiten der weiteste Spielraum gegeben: jedes Format und jedes, oft recht primitive, Material wurde verwendet! Pack- und Schreibpapier dienten als materielle Basis des Gedankens; Ölfarbe, Bunt- und Schwarzstift, ja sogar in einem Falle Ofenlack gaben ihm Form und Gestalt.

So wurde jede Art malerischer wie zeichnerischer Technik in den Dienst einer Aufgabe gestellt, die, wie die zahlreiche Beteiligung am Ausschreiben bezeugt, auf das Interesse und die Anteilnahme weiter Kreise gestoßen war. Und solche Mannigfaltigkeit trat auch in der Verpackung gar vieler Entwürfe zu Tage; zu Konservenbüchsen und Ofenrohrfragmenten hatte mancher gegriffen, um sein Werk an den Ort der Bestimmung gelangen zu lassen! In allen Farbenstufen und in Schwarz-Weißmanier trat manch’ neuer Gedanke ans Licht, unterstützt durch ein zündendes Wort, das von Vaterlandsliebe und Zuversicht kündet und das die mahnende und werbende Wirkung der bildlichen Darstellung gut unterstützt.

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Fritz Boehle

aus dem Kunstmuseum Hamburg.

»Kunst für das Volk zu schaffen«

Dem Gedächtnis Fritz Boehle

Also ist es mit der Kunst: Nie darf ein einzelner Mensch auftreten und sprechen: Jetzt bringe ich sie euch, ich bin der Prometheus. Große Künstler der Vergangenheit waren nie Einzelgänger ; sie sind in Generationen gewachsen. Wenn man ganz große Namen verehrungsvoll ausspricht, so meint man, genau genommen, drei bis vier Generationen, die vorher wachsen mußten, damit der Eine werden konnte.

Zum drittenmale habe ich dank der Opferwilligkeit des Herausgebers Gelegenheit, die Leser dieser Zeitschrift mit den Schöpfungen des für die deutsche Kunst zufrüh verstorbenen Meisters Fritz Boehle vertraut zu machen. Das Januarheft 1915 war vorwiegend dem Graphiker gewidmet, bei den zahlreich beigegebenen Abbildungen wurde hauptsächlich darauf gesehen, wenig bekannte Arbeiten zu bringen, die nur ganz vereinzelt den Weg aus den weitläufigen Arbeitsräumen des einsam Schaffenden fanden und die erst jetzt allmählich den Kunstfreunden in einer mäßigen Anzahl von Drucken vorgelegt werden können. Sein Leben und Bildungsgang wurde bei dieser Gelegenheit in Kürze geschildert, in dem überraschend bald folgenden Nachruf im Dezember-Heft 1916 erhielt er seine Abrundung.

Bald nach dem Tode des KĂĽnstlers veranstaltete der Frankfurter Kunstverein eine Ausstellung der erfaĂźbaren Gemälde und Zeichnungen, die ihre Ergänzung in der noch jetzt zugängigen Ausstellung des graphischen Werkes und einer groĂźen Anzahl von Zeichnungen im Städelschen Kunstinstitut fand. Aus dem reichen NachlaĂź wurden einige Gemälde und die Gesamtzahl der im „Städel“ ausgestellten Zeichnungen zur VerfĂĽgung gestellt, wir haben dadurch zum erstenmal einen Ăśberblick ĂĽber das reiche und vielseitige Schaffen des KĂĽnstlers gewonnen, es fehlt nur noch die Zugängig-machung seiner plastischen Schöpfungen, bei der Beschaffenheit und Größe des Materials — auch gigantische Werke fĂĽr öffentliche Plätze finden sich darunter — der derzeitigen Raumnot, von allen anderen Nöten ganz zu schweigen, verbietet sich vorläufig die ErfĂĽllung unserer dahin gehenden WĂĽnsche. Hoffen wir, daĂź in nicht allzu ferner Zeit die geplante und hinausgeschobene Ausstellung seines Gesamtwerkes zu Stande kommt, vorläufig wollen wir es bei einer RĂĽckschau ĂĽber die stattgehabte Ausstellung bewenden lassen.

Es sei gestattet, einige Worte über das äußere Leben des Künstlers einzufügen, wobei es vermieden ist, die zahlreichen über den Künstler umlaufenden Histörchen, die durch Weitererzählen immer mehr ausgeschmückt wurden, an dieser Stelle wiederzugeben. Tatsache ist, daß er Hochstehenden, wohlmögenden Museumsdirektoren und ernsten Kunstfreunden nur ungern die Tür öffnete, wenn er sie nicht gar vergebens pochen ließ.

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