Demokratie ist die Herrschaft der Dummen

Ohne Tod sagt

Demokratie ist die Herrschaft der Dummen, weshalb man eben die Dummen ganz leicht daran erkennt, wenn sie die Herrschaft durch sich selbst einfordern, am besten also „direkte Demokratie“. Fragen wir immer alle Mitläufer und Vollidioten nach ihrer unreflektierten Meinung, wenn es um die Geschicke eines ganzen Staates geht. Die Demokratie ist eine Erfindung der Weltpeiniger und kein natĂĽrliches Prinzip (=siehe Protokolle oder auch Coudenhove-Calergi).

Nicht ein einziges Unternehmen würde funktionieren, wenn es demokratisch anstatt aristokratisch wäre. Aristokratie ist das naturgesetzliche Prinzip, das immer und überall erfolgreich wirkt, weshalb es auch nie eine echte Demokratie gegeben hat, es waren immer nur Scheindemokratien der Oligarchen. Vor 80 Jahren konnte man sein Misstrauen gegenüber Demokraten zum Ausdruck bringen, ohne dass eine Armee hirngewaschener Gutmenschen zum Lynchmob wird.

Es MUSS eine herrschende Klasse der „Besten“ (=Aristokratie) geben. Und natĂĽrlich ist das tiefe Verständnis dieses Prinzips von den Molotov-Idioten auf Deutschlands StraĂźen nicht zu erwarten. Diese glauben ernsthaft, eine komplexe Organisationsstruktur (=Legislative, Exekutive, Judikative, politische Ordnung…) entstĂĽnde aus dem Chaos und wĂĽrde dann genau jenen Vorstellungen von Gerechtigkeit entsprechen, die die AllerdĂĽmmsten eben gerade prĂĽgelnd auf den StraĂźen vorexerziert haben.

Aber man sieht die Gedankenqualität der „Widerständler“ auch daran, dass sie Feuer und Flamme fĂĽr den „Zusammenhalt“ sind und dann in solchen Blogs nichts besseres zu tun haben, als Kommentaristen zu diskreditieren und auseinanderzutrennen, wobei doch klar sein sollte, dass sich hier nur jene tummeln, die prinzipiell das gleiche wollen, nur eben unterschiedliche Ideen und Konzepte zur Zielerreichung präsentieren. Darum sollte es immer gehen und nicht darum ob Schneepepperl, Anonym oder Ohn Tod der größte Depp ist.

Das fĂĽhrt mich gedanklich wieder zur Subsidiaritätspflicht, die jede autarke Gemeinschaft erfĂĽllen muss, dh. die Verantwortung fĂĽr die Mitglieder der Gemeinschaft. Das geht aber natĂĽrlicherweise nur im kleinsten Rahmen – Aristoteles meinte, die Dörfer sollten nur so groĂź sein, dass eine starke Männerstimme alle BĂĽrger erreichen könnte. Klingt nachvollziehbar und damit ist auch die Anbetung des Fortschritts und der Arbeitsteilung schon fast geklärt. Das was wir heute darunter verstehen, ist ausschlieĂźlich durch die globalisierte und monetarisierte Ausbeutung möglich. Fortschritt mit massiven RĂĽckschritt also. Jeder Komfort heute beruht auf Zwangsarbeit von gesichtslosen Fremdlingen, weil wer soll den deinen ScheiĂźkanal putzen, Schneepepperl, falls du dich zu Höherem berufen fĂĽhlst? Da kommen sie gerade recht, die Asylanten…

Wer hier also einerseits gegen die Ăśberfremdung Deutschlands eintritt und gleichzeitig fĂĽr „fortschrittliche Arbeitsteilung“ ist, träumt wohl vom warmen Eis. Fortschrittsglaube ist ĂĽbrigens ein fundamentales Mittel in den Zionprotokollen. Also, Schneepepperl+Co. ihr redet schön brav im Sinne der NWO, verteidigt den goldenen Käfig aus purer Verantwortungslosigkeit und Aggression gegen unbekannt.

Was auch immer die Fans von heldenhaften Widerstand vorhaben, fĂĽr mich braucht ihr das Chaos nicht anrichten, und ich werde euch keinesfalls dankbar sein. Ihr seid die Clowns der NWO.

Weisswolf

Ein guter Kommentar. Du hast den Finger in der Wunde und das tut weh. Nimm den Orden dieses Spinners an, Du hast ihn Dir verdient.

Die ursprüngliche griechische Form der Demokratie war genau das, was Du schreibst – die Herrschaft der Aristokratie. Die alten Griechen defininierten “Volk” ganz anders, als wir das heute tun. Die griechische Gesellschaft bestand aus einer herrschenden Elite, dem Adel (= edel), den Besten, dann kam die Masse aus Freien und zuletzt ein Teil Sklaven, der nie die 10%-Marke überstieg (wobei wir wieder bei den kritischen 10% wären). Zum “Volk” zählten lediglich der Adel und die Freien, wobei “demokratisch” stimmberechtigt NUR der männliche Adel war. Genau das gleiche Prinzip wurde in den nordischen Gesellschaften angewandt, wo der Adel=die Edlen die Geschicke der Gesellschaft im “Thing” bestimmten. Man mußte also erst seine Würdigkeit unter Beweis stellen, ehe man gesellschaftliche Verantwortung übernehmen durfte.

Was wir heute haben ist die Herrschaft des Abschaums ĂĽber die Dummen.

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