Mörderische Diktatur?

Not Element Of sagt

OmO0815 schrieb am 23.05.2017 14:57:

Oder haben Sie etwas das Gefühl in einer mörderischen Diktatur zu leben

Nein, natürlich nicht mörderisch.

Zwar ist natürlich die mit Abstand beste Erklärung für die Qualität der bundesdeutschen Politik die, dass das Bundeskabarett einen internen Wettbewerb veranstaltet. Gewonnen hat, wer am Ende der Legislaturperiode die meisten Gehirne durch grenzdebile Reden getötet hat.

IM Erika liegt uneinholbar vorne, gefolgt von Thomas die Misere und Ursula von der Leier, die sich ein spannendes Duell um Platz 2 liefern.

Diese Tötung durch Hirntod verfüllt nun einerseits durchaus die Mordmerkmale heimtückisch, grausam und mit gemeingefährlichen Mitteln (öffentlich-rechtlicher Rundfunk) andererseits kann aber der zwingend notwendige niedere Beweggrund wie Mordlust, Befriedigung des Geschlechtstriebs oder Habgier nicht nachgewiesen werden.
Tatsächlich spricht vieles dafür, dass die Mitglieder des Bundeskabaretts die Leistung des eigenen Gehirns für normal halten und gar nicht erkennen können, dass sie eine Tötung begehen.

Ergo: Nein, die Diktatur der Hirntoten ist nicht mörderisch, nichtsdestoweniger aber dennoch tötlich.

von der man sich nur durch einen Gewaltakt befreien kann?

Dass man sich von der Diktatur der Hirntoten nicht durch wählen befreien kann, darf als belegt gelten. Früher galt:
Man kann wählen was man will, Ulla Schmidt wird Gesundheitsministeresse
heute gilt:
Man kann wählen was man will, IM Erika wird Bundeskanzlerdarstellerin.

Dass Klagen vor Gericht nicht helfen, kann ebenfalls als belegt gelten. Unser heiĂźgeliebtes Bundesverzögerungsgericht hat ja eine wirklich beeindruckende Liste von Mitteln entwickelt, um evident verfassungswidrige Handlungen des Bundeskabaretts nicht „evident verfassungswidrig“ nennen zu mĂĽssen. Wenn es wirklich gar nicht anders geht, dann tritt man dort eben die Entscheidung eben an den EuGH ab.

Was bleibt denn deiner Meinung nach noch an „anderen Abhilfen“ (um mal den einschlägigen Grundgesetz-Artikel zu zitieren)?

Ergänzung: Alexander Dugin

Taurec sagt

Hallo!

Hier ist ein elfminütiges Interview mit Alexander Dugin, das es meines Erachtens in sich hat und meine Ausführungen bestätigt:

www.youtube.com/watch?v=e-oH58VA5Rw

Sollten diese Ideen die russische Politik bestimmen (bzw. in Zukunft bestimmen werden), befinden wir uns völlig auf der gesehenen Schiene, die zu Besatzung und russischem Feldzug führt.

Inhalt in Stichpunkten:

RuĂźland muĂź Europa erobern und in ein russisches Reich eingliedern.
RuĂźland als Zentrum eines „dritten römischen Reiches“ orthodoxen Glaubens mit Europa als Protektorat mit begrenzter Autonomie.
Russische „Wächtertrupps“ und Vorposten auf europäischem Boden, natĂĽrlich, um die Europäer zu beschĂĽtzen und zu verteidigen. Dann könne Europa wieder aufblĂĽhen. Er stellt das so hin, als wären es Ideen Nietzsches und Spenglers, was mir neu wäre. Dem entsprechend geht er von einer prorussischen 5. Kolonne in Europa als existent aus. Damit hingegen könnte er recht haben.
Europäische Streitkräfte sind quasi nicht vorhanden. Der Westen kann den Russen nichts entgegensetzen.
Krieg ist daher (seiner Auffassung nach) nicht nötig. Statt dessen muß Rußland die zersetzenden Ideologien im Westen (Genderismus, etc.) bekämpfen und sich als starke Alternative aufbauen.
Europa muĂź vor sich selbst geschĂĽtzt werden, da es daran ist, sich selbst zu vernichten. RuĂźland muĂź bei uns „Ordnung schaffen“.
Das Einwanderungsproblem muĂź von RuĂźland fĂĽr die Europäer gelöst werden! Dugin scheint hier tatsächlich Massenvertreibungen anzudeuten, die jene betreffen, die sich „AdaptionsmaĂźnahmen“ widersetzen.
„Patriotische und antinihilistische Zensur“ in den europäischen Medien, d. h. Ideen sollen gefördert werden, die den gegenwärtig propagierten völlig entgegengesetzt sind und eine positive seelische Entwicklung fördern.
RuĂźland muĂź westliche Technologien adaptieren, und zu seinem Vorteil nutzen, allerdings nicht durch Handelsbeziehungen und dergleichen, sondern durch Eroberung.

Das Interview, insbesondere es in deutscher Ăśbersetzung zur VerfĂĽgung zu stellen, ist natĂĽrlich Teil propagandistischer „KriegsfĂĽhrung“, um die Ideen in deutschen/europäischen Köpfen, die schon zum System in Opposition stehen, zu platzieren. Das zeigt allerdings, daĂź tatsächlich in Richtung der angesprochenen Ideen gearbeitet werden soll.

GruĂź
Taurec

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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Wenn mans bisher immer noch nicht glauben wollte,…

Bayernzwersch sagt

… der sollte daran denken, warum die Bundesregierung gerne die Bundeswehr im Innern einsetzen möchte.
Humanitäre Hilfe wird vorgeschoben um die wahren Gründe zu verschleiern.
Ich stelle mir vor, dass es in Zukunft noch öfters Szenarien á-la Stuttgart21 geben wird.
Nur diesmal mit der Bundewehr und mit freundlicher Genehmigung unserer Spitzenkräfte im Innen- und Verteidigungsministerium.

Ich habe immer mehr das GefĂĽhl, dass gewissen Kreisen an der Spitze des Landes so langsam der Arsch auf Grundeis geht und diese sich vor einer Revolution zu fĂĽrchten beginnen, denn irgendwann wird auch der verschlafenste BĂĽrger einnmal wach… und dann bin ich einmal gespannt, was passiert.

Darf beim G-20-Gipfel in Hamburg scharf geschossen werden?

Transitus sagt

Hatten wir schon mal

Das kommt mir so bekannt vor. Hier im Osten 1989.

Das Schlimme ist nur, dass hier von einem „demokratischen“ Staat die Rede ist / sein sollte – nicht, wie damals, von einer Diktatur. Oder haben wir die nicht schon?
Mir kommt alles immer mehr wie Orwells „1984“ vor.

Dass eine angebliche Demokratie so viel Angst vor den MeinungsäuĂźerungen des eigenen Volkes hat, dass man zur Waffengewalt – auch gegen unbewaffnete Demonstarten ? – bereit sein könnte, ist ein klares Zeichen, wie faul hier etwas im Staate „D“ ist.

Mal sehen, wohin uns das noch fĂĽhren wird …