Wenn mir der Sozialstaat ein Dorn im Auge ist und ich ihn abschaffen möchte,

Atemabweiser sagt

weil ich z.b. niemanden finde, der mir die Toiletten fĂŒr 6 EUR Brutto in der Stunde putzt, wie gehe ich vor? Wie mache ich das ĂŒber Bande, wenn ich meinen Plan denen, die schon lĂ€nger hier leben, nicht direkt verkaufen kann?

Vorgehensplan

Ich lasse das Sozialsystem einfach kollabieren und unbezahlbar machen.

Schritt 1: Man öffne alle Grenzen, lasse in guten Zeiten jeden ungeprĂŒft hereinspazieren.
Man ernte auf den Seiten der Massenmedien, der Kirchen, der NGOs, den Intellektuellen, im Grunde allen relevanten Multiplikatoren Applaus. [1]

Es gibt vorhersehbar ein bischen Schwund wie neue rechte Parteien. Mathematische Argumentationen, dass diese Politik unbezahlbar ist, werden als RekationÀr abgetan. [2]

Schritt 2: Sobald die Zeiten konjunkturell schlechter geworden sind – und das ist nicht eine Frage ob, sondern wann – erklĂ€re man glaubhaft anhand der Einnahmen-Ausgabenrechnung, insbesondere in Zeiten von gesetzlichen Schuldenbremsen, dass das System nachweisbar nicht mehr finanzierbar ist. Vorlage: [3]
Niemand kann widersprechen, der die Mathematik beherrscht.
An die Lobhudeleien der oben genannten Massenmedien, der Kirchen, der NGOs, den Intellektuellen, im Grunde allen relevanten Multiplikatoren, mag sich von diesen kaum mehr jemand mehr erinnern, falls doch, wird eine „rĂŒckwĂ€rtsgewandte Debatte“ vorgeworfen. Vorlage: [4]
Argumentationen wie „Nun ist es nun mal so, wir mĂŒssen nun das System retten, in dem wir es auf niedrigerem Niveau stabilisieren.“ folgen ein paar Jahre spĂ€ter nach „Nun sind sie mal hier“ folgen.

Schritt 3: Nun hat man ein massives ArbeitsĂŒberangebot, dem kein Sozialstaat mehr gegenĂŒbersteht. FĂŒr einen Hungerlohn macht inzwischen nun so mancher alles.

Schritt 4: Man erklĂ€re die gesamte Entwicklung fĂŒr schicksalhaft und unvorhersehbar. Man bedaure die Opfer, widme sich nun aber „proaktiv neuen Themen“.

Quizfrage: Warum fÀllt das keinem auf?

[1] http://www.zeit.de/2015/32/fluechtling-integration-voelkerwanderung
[2] http://www.rp-online.de/politik/deutschland/afd-grundsatzprogramm-irsinnig-wirr-tief-reaktionaer-aid-1.5950007
[3] http://www.rp-online.de/politik/deutschland/experten-warnen-vor-bankrott-des-sozialstaats-aid-1.2299495
[4] https://www.welt.de/debatte/kommentare/article162241469/Schulz-rueckwaertsgewandte-Politik-wird-Deutschland-schaden.html

Divide et impera denn HomogenitÀt ist Macht: Kalkutta, Japan, Deutschland

Autor chief mouser sagt

Bei sich selbst oder den GrĂŒppchen, die die eigenen Interessen vertreten: Da ist höchste, grĂ¶ĂŸtmögliche HomogenitĂ€t angesagt. Gemeinsam sind wir stark. Aber bei den Feinden, da soll AntihomogenitĂ€t sein, HeterogenitĂ€t. Denn spaltpilze ich meine Feinde, wĂ€hrend ich selbst wunderbar homogen bin:

Dann sind meine Feinde Kraut & RĂŒben, unsortiertes GemĂŒse. Das ich deswegen sehr einfach beherrschen kann. Teile, spalte, sĂ€he Zwist & Zwietracht, sĂ€g die Stuhlbeine an, implantiere HolzwĂŒrmer im GebĂ€lk genauso wie relativistischen Unsinn in den Hirnen, behaupte Gleichwertigkeiten wo keine sind, mach Multiunkulti: Und herrsche so ĂŒber die dann Heterogenen.

Wer HomogenitĂ€t per se fĂŒr „problematisch“ hĂ€lt: Dem unterstelle ich bis zum Beweis des Gegenteils, daß sein Wunsch nach HeterogenitĂ€t der anderen, der Versuch der Beherrschung dieser anderen ist. Oder schlicht grandiose Dummheit.

TatsĂ€chlich gibt es nĂ€mlich eine gute HomogenitĂ€t auf hohem Niveau & eine schlechte HomogenitĂ€t. Zum Thema schlechte Homogenisierung lasse ich den großen Peter Scholl-Latour sprechen:

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, der rettet nicht Kalkutta, sondern der wird zu Kalkutta“

Kein erstrebenswerter Zustand.

Wer indes – so wie der Japaner – seit der Zeit der fĂŒrchterlichen BĂŒrgerkriege im 15./16. Jahrhundert, dem Sengoku, Zeitalter der streitenden Reiche 100 Jahre perverse HeterogenitĂ€t erlebt hat, iaponicus iaponico okami quasi: Wer das hinter sich hat: Der lĂ€ĂŸt die Finger davon. Die Kriege beendete damals ein gewisser Tokugawa. Und seit dieser Zeit strebt der Japaner nach HomogenitĂ€t. Und hat sie verwirklicht. Die dortige Höflichkeit, der Perfektionismus, das permanente Streben nach Harmonie, ist alles praktischer Ausdruck dessen. Und der Japaner ist verdammt stolz darauf, daß ihm diese Kulturleistung der allgemeinen Homogenisierung auch geglĂŒckt ist. HomogenitĂ€t muß nicht auf dem Niveau von Kalkutta stattfinden. Es gibt auch das Niveau von Kyoto, nur mal so.

Ich sage ganz klar, daß Japan in Relation zu Deutschland aufsteigen wird. Einfach weil gewissenlose FĂŒhrer und professorale Demagogen Deutschland systematisch heterogenisieren, destabilisieren und offensichtlich auf dem Niveau von Kalkutta neu homogenisieren wollen. Aus welchen GrĂŒnden auch immer. Ich erklĂ€re jetzt nicht warum, ich konstatiere nur wies‘ ist.

Und Japan macht dies alles nicht. Da können sie lang warten, daß sich Japan sein in mĂŒhsamer Arbeit aufgebautes funktionierendes SozialgefĂŒge dadurch zerstört, daß es 2 Mio. islamische Schulabbrecher einwandern lĂ€ĂŸt, fĂŒr mehr HeterogenitĂ€t & NeokalkuttahomogenitĂ€t. Never ever. Das sind keine members. Die bleiben draußen.

cm

DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Klagemauer der Juden

aus dem Kunstmuseum Hamburg.

Jerusalem. Die Klagemauer der Juden am Haram esch ScherĂźf.

Die Mauer ist im unteren Teil der Rest des Unterbaues vom Tempel des Herodes. Sie ist etwa 18 m hoch. Die Quadern sind sehr gut gefugt, manche von ihnen sind mehrere Meter lang. Die oberen Lagen stammen zum Teil aus jĂŒngerer Zeit und zeigen kleineren Steinschnitt. An dieser Mauer pflegen besonders am Vorabend des Sabbath die Juden sich zu versammeln, zu beten, kleine Kerzen anzuzĂŒnden und Klagelieder anzustimmen wegen des Unterganges des Tempels und des jĂŒdischen Reiches. Eine genaue Beschreibung des herodianischen Tempels hat der jĂŒdische Schriftsteller Flavius Josephus hinterlassen, der als Begleiter des Kaisers Titus die Zerstörung Jerusalems miterlebt hat (Antiquitates XV 11, Bellum Judaicum I 21, V 5). Danach sind von ArchĂ€ologen und Architekten sehr viele Rekonstruktionsversuche gemacht worden, vgl. z. B. Chipiez und Perrot, Le Temple de Jerusalem, Paris 1889.

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DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Ammùn
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: el Kasr auf der Hochburg
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Jerusalem. Stadtbefestigung.
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Jerusalem. Damaskustor.
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: al-Aqsa-Moschee
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Tempelberg und Felsendom
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Jerusalem. Haram esch Scherßf
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DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Klagemauer der Juden
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Eingang Grabeskirche Jerusalem
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Abschaloms Grab
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DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Berg Tabor
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DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Tortosa (Tartûs)
DenkmĂ€ler aus Syrien, PalĂ€stina und Westarabien: QalÊżat SimÊżan
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Kirche des heiligen Symeon
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Gesamtansicht der Symeonskirche
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Krak des Chevaliers
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Krak des Chevaliers-Rekonstruktion
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Aleppo-Stadtmauer-Kinnasrin Tor
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DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Aleppo, Mihrùb der Sultānßja
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Aleppo, Mihrùb der Firdausmoschee
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Aleppo, Minaret der Moschee al-Kùdi
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Aleppo, Chùn Wezßr
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Aleppo, Utrusch-Moschee
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Aleppo, Kinnasrin Tor
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Aleppo, Grab des Kùit Bùi
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Aleppo, Moschee al- ŽAdilßja
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Damaskus, Stadtmauern
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Damaskus, Zitadelle
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Damaskus, Umajjaden-Moschee
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DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Damaskus, Umayyaden-Moschee
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Damaskus, Sùlihßja-Mausoleum
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Damaskus, Bibliothek-Sultans Bùibars
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Damaskus, Takßja am Barada
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Damaskus, Deutsches Konsulat
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Damaskus, Quartier Bùb Tûmā
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DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Palmyra, Sonnentempel
DenkmĂ€ler aus Syrien, PalĂ€stina und Westarabien: Palmyra, TrĂŒmmerfeld einer Hallen Straße
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Palmyra,Tudmur,Tadmur
DenkmĂ€ler aus Syrien, PalĂ€stina und Westarabien: Palmyra, Große Hallenstraße
DenkmĂ€ler aus Syrien, PalĂ€stina und Westarabien: Palmyra, Große Hallenstraße II
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Palmyra, kleiner Tempel
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Palmyra, Privathaus
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Palmyra, Sonnentempel
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Palmyra, Sonnentempel Ostseite
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Palmyra, Sonnentempelterrasse
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Palmyra, Tempelterrasse Inneres
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Palmyra, der Sonnentempel
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Palmyra, Grabturm
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Palmyra, Unterirdisches Grab
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Baalbek, Umfassungsmauer des Heiligtums
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Baalbek, Ausgrabungsfeld
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Baalbek, Bacchustempel
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Baalbek, korinthische Kapitelle
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Baalbek, Hauptportal des Bacchustempels
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Baalbek, Innenwand des Bacchustempels
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Baalbek, Halle
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DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Baalbek, Tempel der Venus
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Gerasa
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Gerasa, nördlicher Teil
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Gerasa, Tetrapylon, Artemistempel
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Gerasa, Triumphtor, Artemistempel
DenkmĂ€ler aus Syrien, PalĂ€stina und Westarabien: Gerasa, Tempel bēt el-tei
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Kanawùt/Kanatha im nördlichen Haurùn
DenkmĂ€ler aus Syrien, PalĂ€stina und Westarabien: SuwĂȘdā im nördlichen HaurĂąngebirge
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Hösn Sfßri, Peripteraltempel
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Hösn Suleimùn in Nordsyrien
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Apameia in Nordsyrien
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Bosrā im Haurùn
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Bosrā und Kasr Naûs
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Bziza im nördlichen Libanon
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Bosrā, Thetaer
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Felstunnel in Seleucia Pieria (Selefke)
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Phönikische Grabmonumente in Marathus (ŽAmrit)
DenkmĂ€ler aus Syrien, PalĂ€stina und Westarabien: Marathus. Felskapelle el Ma’bed
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Antiochia
DenkmĂ€ler aus Syrien, PalĂ€stina und Westarabien: Orontes (Nahr el ®Âsi) bei Antiochia
DenkmÀler aus Syrien, PalÀstina und Westarabien: Laodieea ad niare (Lādhikßja, Lattakie)

EU-MilitÀrunion

maningi sagt

Von den Massenmedien (aber auch den Alternativmedien) weitgehend unbemerkt, wird in den Hinterzimmern von BrĂŒssel, Berlin, Paris und London an einer EU-MilitĂ€runion „gestrickt“ (Stichwort: PESCO: Permanent Structured Cooperation).

Dazu ein BrĂŒsseler White-Paper (ausgearbeitet vom Think-Tank European „Political Strategy Centre“):
http://web.archive.org/web/20160728012910/http://ec.europa.eu/epsc/pdf/publications/en_strategic_note_issue_4.pdf

22. Juni 2017:

At the June European Council, EU leaders agreed on the need to launch an inclusive and ambitious permanent structured cooperation (PESCO) to strengthen Europe’s security and defence.
„It is a historic step, because such cooperation will allow the EU to move towards deeper integration in defence. Our aim is for it to be ambitious and inclusive, so every EU country is invited to join.“, said Donald Tusk at the European Council press conference.

Am 12.9.2017 veröffentlichtet die britische Regierung dazu ein White-Paper
https://www.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/643924/Foreign_policy__defence_and_development_paper.pdf

Bereits zuvor (20.3.2017) wurde ein bilaterale „Verteidigungspakt“ von UK mit Deutschland vereinbart – dazu besteht (laut „The Telegraph“) ein geheimes Positions-Papier der Merkel-Regierung, in dem ein 10-Punkte Plan zur militĂ€rischen Kooperation
in Europa dargestellt wird.

Gut ein Jahr zuvor (4.2.2016) unterzeichnete der hollĂ€ndische Minister Jeanine Hennis-Plasschaert und Ursula von der Leyen bereits zwei Abkommen ĂŒber weitreichende „kooperative militĂ€rische Maßnahmen“ fĂŒr den Sicherheitsbedarf der EU.

Included in the agreement are the integration of the German Naval Force Protection Battalion (Seebataillon) into the Royal Netherlands Navy, the integration of the 43rd Mechanized Brigade into the German 1st Armoured Division, and agreements on joint air defence.

GegenwÀrtige EU-MilitÀr/Sicherheitsaktionen (16 insgesamt) auserhalb der EU:
Seit 2005: EUBAM – PalĂ€stina
Seit 2005: EUBAM – Moldawien
Seit 2007: EUPOL – Afghanistan
Seit 2008: EUMM – Georgien
Seit 2008: EULEX – Kosovo
Seit 2008: EUTM – Somalia
Seit 2010: NAVFOR – Somalia
Seit 2012: EUCAP NESTOR – Somalia
Seit 2012: EUCAP Sahel – Niger
Seit 2013: EUBAM – Lybien
Seit 2013: EUTM – Mali
Seit 2014: EUCAP Sahel Mali
Seit 2014: EUAM – Ukraine
Seit 2015: EU NAVFOR – Mittelmeer
Seit 2016: EUTM RCA – Zentralafrikanische Republik

https://eeas.europa.eu/sites/eeas/files/e_csdp_annual_report1.pdf
https://eeas.europa.eu/sites/eeas/files/reflection-paper-defence_en_1_0.pdf

MilitÀrfachjournal Jane s: 27.9.2017: EU + Nato-Officials propose Military Schengen.

Wohin geht diese aus meiner Sicht sehr zweifelhafte Reise?

Es geht um die Errichtung eines EU-Superstaates, der von einer nicht gewĂ€hlten Oligarchie-Elite gefĂŒhrt wird, die ausserhalb der Kontrolle der EU-Staaten operiert, mit der Absicht, den Großkonzernen und Banken dieser Welt bei Bedarf mittels MilitĂ€raktionen und Wirtschaftskriege ihre PfrĂŒnde zu sichern.