MĂĽnchener Kunstausstellung-Glaspalast 1927

aus dem Kunstmuseum Hamburg.


Die heurige Glaspalast-Ausstellung zeigt insofern ein verändertes Gesicht, als fünf der Haupträume in besonderer dekorativer Weise behandelt wurden. Es sind die links an die Haupthalle sich anschließenden Säle 2—6. Während alle übrigen Ausstellungsräume die einfache gelblichweiße Wand aufweisen, treten in diesen fünf Sälen andere Farben, andere Formgesinnungen hervor. So kleidet sich Saal 2 nach Entwurf von Bernhard Ingwersen in ein dunkles, stumpfes Grauviolett, das nur von einer breiten, matten Goldfläche (als Türbetonung) unterbrochen wird. Saal 3 hat von dem Architekten Willy Erb ein kirchenartiges Gepräge erhalten: Stein-Estrich, hoch hinaufgehende, architektonisch gegliederte Wände. An Farben herrschen Grau und Grün vor, der Estrich besteht aus braunroten Backsteinen. Saal 4 ist eigentlich nur ein niedriger Verbindungsraum, hat aber von Wilhelm Kreis eine wuchtige architektonische Körperlichkeit erhalten : der Anstrich ist hier rot. Saal 5 ist von dem Wiener Architekten Clemens Holzmeister geformt worden.

Hier wie in den zwei vorangehenden Räumen handelte es sich im wesentlichen darum, Wände für Bewurf und Freskomalerei zu erhalten. Der Architekt hat dem Raum durch offenes, teils stehendes, teils querlaufendes Balkenwerk eine Aufteilung gegeben, die wohl absichtlich an gewisse Gemälde von Egger-Lienz anknüpft. Um die Türen läuft eine breite Abfassung in Backsteinen. Der letzte Saal endlich ist wieder von Wilhelm Kreis gestaltet worden: die Wände bestehen aus geschichteten Ziegeln (nach Art von Biberschwänzen), mit Mörtellagen verbunden, der Estrich aus dunklen, braunroten Blendsteinen; aus dem gleichen Material ist das niedere Mauerwerk, das den Innenteil der Grundfläche hof-artig eingrenzt und der aufgestellten Plastik (Figuren, Gruppen und Köpfe von Kolbe) als Sockel dient. Von allen an diesen Räumen beteiligten Architekten ist mit dekorativem Geschick und jenem kunstgewerblichen Geschmack gearbeitet worden, der eine so besondere Beziehung zu einer in München seit langem beheimateten Auffassungsweise besitzt. Das geschmackliche, das dekorative Element steht sogar etwas zu sehr im Vordergrund: die Wirkung streift nahezu das Bereich der Theaterszene, so sicher und so elegant sitzen die dekorativen Effekte; und gerade auch die Effekte des Wuchtigen, des sakralen Ernstes.

Der kirchenartige Raum bietetin seinen Wandmalereien manches technisch sehr Interessante. So z. B. ein Sgraffito „Traum“ von Lois Gruber (MĂĽnchen), in verschiedenfarbigen Sand-Arten an die Wand angetragen und formal ungemein witzig und sicher behandelt, nämlich mit einer abwechselnden Verwendung von negativer (eingetiefter) und positiver Form. Die Wandgemälde von Baumhauer und von Willi Schmid (MĂĽnchen) verbinden, ebenfalls in höchst fesselnder Weise, die Technik des Fresko mit den Wirkungen einer Art Steingravur. Schmid hat dabei in der Farbe eine orgelartige, archaistische Harmonik, wie denn auch seine in Saal 2 befindlichen Gemälde mit verblĂĽffendem Geschick gewisse Reize und Effekte altmeisterlicher Malerei nachzuahmen wissen: schmale, blitzende Goldkontur-Fragmente um grĂĽnlich-fahle Gesichter, verräucherte Schattenmassen usw. Die wuchtig umrahmten Wandfelder des roten Saales (4) haben Eberz und Seewald mit Wandmalereien geschmĂĽckt. Diejenigen von Seewald könnte man sich gut in einem Restaurant, einem Cafe denken; es sind Landschaften, die nach Art der Panoramenmalerei mit hebenswĂĽrdiger Ironie auf die einrahmende Wand und den Sockel ĂĽbergreifen.

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Ein Deutsches Ledermuseum zu Offenbach a. Main.

aus dem Kunstmuseum Hamburg.

Offenbach am Main, die größte Industriestadt des Großherzogtums Hessen, ist mehr noch als durch ihre bedeutsamen Maschinenfabriken bekannt als der Ursprungsort der Offenbacher Portefeuille- und Lederwaren, die ihrer technischen Vollendung und ihren geschmackvollen Zweckformen eine Verbreitung über die ganze Welt verdanken und die auch durch den Krieg in ihrem Siegeslauf sich nicht werden aufhalten lassen. Es bestehen für diese Artikel in Offenbach etwa 500 Betriebe, darunter solche von gewaltiger Ausdehnung. Es seien in alphabetischer Folge nur die Namen: S.W. Brody; Hochstädter & Bergmann; Cahn Valeri & Co.; Heinrich Gretsch; M. Gunzenhäuser & Co.; Adolf Huwerth; Willy Huwerth; Rudolf Kahn; Ernst Kuppenheim; Wilhelm Leißler & Sohn; Julius Lichtenfels; Fritz & Anton Krumm; Ludwig Krumm; Eduard Posen & Co.; Karl Seeger; Friedrich Stein; Karl Wagner jun. genannt. Neben den Portefeuille- und Lederwaren gilt die Industrie der Stadt im großen Maßstab auch der Ledererzeugung. 5 Riesenunternehmen, wie die Lederfabrik J. Mayer & Sohn, Lederwerke Becker & Co., Lederfabrik J. Feistmann Söhne, Lederwerke vorm. Phil. Jac. Spicharz, Union Lederwerke vorm. Wilh. Hch. PhilippiG. m. b. H. schicken ihre Lederhäute in alle Länder, Vier bedeutende Schuhfabriken: Leander Schuhfabrik A.G. vorm. Ochsenhirt & Behrens, Herrn. Liebmann, Schuhfabrik Hassia, Eugen Wallerstein, und 2 große Militärrequisitenfabriken: Maury & Co., H. Müller & Co. vervollständigen die Lederverarbeitungsindustrie des Platzes.

Hand in Hand mit dem Feinledergewerbe arbeitet die blühende Offenbacher Metall- und Gürtlerwarenindustrie. Über zwei Dutzend Fabriken: C. Feuss, Frdr. Wilh. Goedecke, Ludwig Haege, E. Ph. Hinkel, Huppe & Bender, A. Lachmann, Moeller&Schroeder, Jakob Moench, Friedrich Möller, Peter Schlesinger, Volkert & Schröder usw. — lassen ihre Erzeugnisse — Taschenbügel, Verschlüsse, Einrichtungsgegenstände für feine Lederkoffer, Galanterieartikel, Rauchzeuge, Zigarren- u. Zigarettenetuis, Rasier-und Toilettespiegel usw. über die Meere gehen.

Auch diese Offenbacher Waren eroberten sich ihren Platz an der Sonne dank technischer Vollendung und einer aus dem Zweck herausgewachsenen — international zu nennenden — Form. Die Offenbacher Portefeuillefabriken empfangen die Neuheiten dieses Industriezweigs aus erster Hand.

Es gibt nur wenige deutsche Städte, die auf volkswirtschaftl. bedeutsamem Industriegebiet zu solcher Geltung gelangt sind in der Welt, wie Offenbach gleichzeitig auf den eng verwandten Gebieten der Ledererzeugung, der Lederverarbeitung und der bei letzterer zur Verwendung gelangenden Gürtlerwarenindustrie.

Es ist deshalb ein beinahe selbstverständlicher Gedanke, zu versuchen, in Offenbach, dieser Hochburg der Lederarbeit, all das zu sammeln, was uns an diesem Material interessiert und was mit seiner Verarbeitung zusammenhängt.

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Die Kunst nach dem Kriege

aus dem Kunstmuseum Hamburg.


Die Lebensbedingungen, die Vorstellungen der Menschen und die Sitten sind dem ständigen Wechsel unterworfen. Die Folge ist, daß die Erneuerung der erwähnten Bedingungen, gleichzeitig mit der Veränderung der Seele, eine Erneuerung der Kunst nach sich ziehen muß. So wird unser Dasein eine neue Daseinssphäre hervorbringen, genau wie diejenige es tat, die der unseren vorherging. Die neue Daseinssphäre aber wird einen neuen Geisteszustand hervorrufen, denn die Begabung und der Geschmack ändern sich in derselben Zeit und demselben Sinne, wie die Gebräuche und Empfindungen der Masse. Durch den neuen Geisteszustand werden aber die neuen Werke erzeugt; so wird die große Umwandlung, die wir jetzt durchmachen, ihre eigenen idealen Vorbilder mit sich bringen.

Die sich auf diese Weise entwickelnde Lage wird bestimmte Gefühle und besondere Fähigkeiten verkörpern, wie z. B. im Mittelalter verzärtelte Empfindsamkeit und überreizte Einbildung vorherrschend waren, so wird die Zeit, die vor dem Kriege mehr von dem kleinlichen Ehrgeiz und den ungestillten Wünschen beherrscht war, von Tatkraft und klarem Bewußtsein des zielstrebendenWillens abgelöst werden.

Vor dem Kriege überanstrengte sich jeder für die Bequemlichkeiten des eigenen Lebens. Die Lebensweise mit ihren Bedürfnissen hatte sich ins Ungeheuere gesteigert. Tausend Sachen gab es, die unentbehrlich erschienen, wie die kostbarsten Einrichtungen und die teuersten Gewohnheiten. Da aber alles durch Arbeit mühselig verdient werden muß, so wurde der größte Teil des Lebens in Arbeit und Anstrengung für die Bequemlichkeit des teueren Ichs verbracht. Der heftigste Wettkampf verdoppelte die Geschäftigkeit, überreizte und überanstrengte, und die Folge für die Kunst war, daß auch sie die Spuren dieser Überreizung mit sich trug. Dazu kam noch die Abhängigkeit vom Fremden, die ebenfalls nicht zur Befreiung der deutschen Seele beitrug, und es ergab sich ein unbefriedigtes Tasten und Suchen, wie wir es in den letzten Jahren vor dem Kriege beobachten konnten. — Da kam der Augenblick für unser Volk, in welchem es sich darum handelte, zwischen einem unfreien, für den einzelnen an und für sich vielleicht noch vorteilhafteren und einem heldenhaften Leben zu wählen.

Wie ein feuriger Brand, der um sich frißt und sich vergrößert, so fanden alle durch die Begeisterung die Kraft und die Vereinigung, einer Welt von Feinden zu trotzen. Die Macht der Überzeugung und des inneren Glaubens, das Gefühl der Brüderlichkeit und das Vertrauen zu einander, das den ersten und den letzten Soldaten verbindet, gab ihnen eine Seele und einen Willen, verlieh ihnen allen Geduld, Kaltblütigkeit, Tatkraft und Opferfreudigkeit. Je mehr von der menschlichen Natur verlangt wird, desto mehr gibt sie. Das Notwendige tut seine Wirkung. Charaktereigenschaften, die unter anderen als den heutigen Bedingungen sich entwickelt hätten, können nicht zur Entfaltung kommen, sie verkümmern; andere hingegen blühen dafür auf. So gibt es keine Grenzen mehr für die Schaffensfreudigkeit, für die Opfer und Leiden der menschlichen Natur, es gibt nur einen Überfluß an Mut, an Aufopferung, Geduld und Willen.

Kleines, Eigenwilliges und Verwickeltes wird hinweggefegt, der gewaltige Kampf hat uns höher denken gelehrt, hat fremde Einflüsse hinweggespült, sodaß die Quellen reinen, einfachen und großen Empfindens wieder hell fließen. — Diese ewige Triebkraft tatkräftiger Charaktere, das schnelle Zugreifen, die Gewohnheit plötzlicher Entschlüsse und die Befähigung zum Handeln und Dulden, — alles, was unser Volk jetzt täglich und stündlich durchmacht, wird ein neues Geschlecht aufrechter, ungebrochener Menschen erzeugen, ein Geschlecht das fähig ist, starke, einfache und große Formen zu bilden, die aus seinem Geiste hervorgegangen sind.

Die nationale Kunst wird erstehen. Im Bewußtsein und dem Gefühl der großen Dinge, welche das deutsche Volk geleistet hat, wird es seinen Kindern eine neue Bahn weisen. Die Kraft, die fähig ist eine neue Welt zu schaffen, wird darüber hinauswachsen und eine Welt schaffen, die frei ist von allen fremden Gedanken, alles aus sich selber zieht und nur als Führer die eigenen Sinne und das eigene Herz hat. Große, wahre und einfache Gebilde werden entstehen, die allein in den nationalen Trieben wurzeln.

Karl Ulmer-Hamburg.

Siehe auch: Deutsche Gedenkhalle.
Deutsche Gedenkhalle: CheruskerfĂĽrst Hermann
Deutsche Gedenkhalle: Karl der GroĂźe
Deutsche Gedenkhalle: Kaiser Otto I.
Deutsche Gedenkhalle: Friedrich Barbarossa
Deutsche Gedenkhalle: Kaiser Friedrich II.
Deutsche Gedenkhalle: König Heinrich V.
Deutsche Gedenkhalle: Graf Rudolf von Habsburg
Deutsche Gedenkhalle: Ludwig der Bayer/Ludwig IV.
Deutsche Gedenkhalle: Konzil zu Konstanz
Deutsche Gedenkhalle: Karl V. in Antwerpen
Deutsche Gedenkhalle: Martin Luther
Deutsche Gedenkhalle: König Gustav Adolf
Deutsche Gedenkhalle: Westfälischer Friede
Deutsche Gedenkhalle: Schlacht bei Fehrbellin
Deutsche Gedenkhalle: Friedrich I.
Deutsche Gedenkhalle: König Friedrich I.
Deutsche Gedenkhalle: Friedrich der GroĂźe
Deutsche Gedenkhalle: Schlacht von Zorndorf
Deutsche Gedenkhalle: Friedrich der GroĂźe und die Ă–sterreicher
Deutsche Gedenkhalle: König Friedrich II. und Kaiser Joseph II.
Deutsche Gedenkhalle: Vereinigung der groĂźen Geister Deutschlands
Deutsche Gedenkhalle: Friedrich Wilhelm IV. und Kaiser Wilhelm I.
Deutsche Gedenkhalle: Schillsche Jäger/Schillsches Freikorps
Deutsche Gedenkhalle: Volksopfer im Jahre 1813
Deutsche Gedenkhalle: Aufruf an mein Volk
Deutsche Gedenkhalle: Gebhard Leberecht von BlĂĽcher
Deutsche Gedenkhalle: Belle Alliance im Jahre 1815
Deutsche Gedenkhalle: Huldigung vor König Friedrich Wilhelm IV.
Deutsche Gedenkhalle: Krönung König Wilhelms I. zu Königsberg
Deutsche Gedenkhalle: 2. Bataillion des 24. preuĂźischen Infanterieregiments
Deutsche Gedenkhalle: Abreise des Königs Wilhelm I. zur Armee
Deutsche Gedenkhalle: Sturm des 1. Garderegiments auf St.Privat
Deutsche Gedenkhalle: Bismarck und Napoleon
Deutsche Gedenkhalle: Generalfeldmarschall Graf von Moltke
Deutsche Gedenkhalle: König Wilhelm I., Bismarck und Graf von Moltke
Deutsche Gedenkhalle: Kaiserproklamation in Versailles
Deutsche Gedenkhalle: Prinzregent Luipold von Bayern
Deutsche Gedenkhalle: Berliner KongreĂź
Deutsche Gedenkhalle: Kaiser Wilhelm I.
Deutsche Gedenkhalle: FĂĽrst Otto von Bismarck
Deutsche Gedenkhalle: Letzte Heerschau Kaiser Friedrichs III.
Deutsche Gedenkhalle: Erste deutsche Linienschiffsgeschwader 1903
Deutsche Gedenkhalle: Die Deutschen an die Front
Deutsche Gedenkhalle: Eröffnung des deutschen Reichstages
Deutsche Gedenkhalle: Ein Reich, ein Volk, ein Gott

Wenn mir der Sozialstaat ein Dorn im Auge ist und ich ihn abschaffen möchte,

Atemabweiser sagt

weil ich z.b. niemanden finde, der mir die Toiletten für 6 EUR Brutto in der Stunde putzt, wie gehe ich vor? Wie mache ich das über Bande, wenn ich meinen Plan denen, die schon länger hier leben, nicht direkt verkaufen kann?

Vorgehensplan

Ich lasse das Sozialsystem einfach kollabieren und unbezahlbar machen.

Schritt 1: Man öffne alle Grenzen, lasse in guten Zeiten jeden ungeprüft hereinspazieren.
Man ernte auf den Seiten der Massenmedien, der Kirchen, der NGOs, den Intellektuellen, im Grunde allen relevanten Multiplikatoren Applaus. [1]

Es gibt vorhersehbar ein bischen Schwund wie neue rechte Parteien. Mathematische Argumentationen, dass diese Politik unbezahlbar ist, werden als Rekationär abgetan. [2]

Schritt 2: Sobald die Zeiten konjunkturell schlechter geworden sind – und das ist nicht eine Frage ob, sondern wann – erkläre man glaubhaft anhand der Einnahmen-Ausgabenrechnung, insbesondere in Zeiten von gesetzlichen Schuldenbremsen, dass das System nachweisbar nicht mehr finanzierbar ist. Vorlage: [3]
Niemand kann widersprechen, der die Mathematik beherrscht.
An die Lobhudeleien der oben genannten Massenmedien, der Kirchen, der NGOs, den Intellektuellen, im Grunde allen relevanten Multiplikatoren, mag sich von diesen kaum mehr jemand mehr erinnern, falls doch, wird eine „rĂĽckwärtsgewandte Debatte“ vorgeworfen. Vorlage: [4]
Argumentationen wie „Nun ist es nun mal so, wir mĂĽssen nun das System retten, in dem wir es auf niedrigerem Niveau stabilisieren.“ folgen ein paar Jahre später nach „Nun sind sie mal hier“ folgen.

Schritt 3: Nun hat man ein massives ArbeitsĂĽberangebot, dem kein Sozialstaat mehr gegenĂĽbersteht. FĂĽr einen Hungerlohn macht inzwischen nun so mancher alles.

Schritt 4: Man erkläre die gesamte Entwicklung fĂĽr schicksalhaft und unvorhersehbar. Man bedaure die Opfer, widme sich nun aber „proaktiv neuen Themen“.

Quizfrage: Warum fällt das keinem auf?

[1] http://www.zeit.de/2015/32/fluechtling-integration-voelkerwanderung
[2] http://www.rp-online.de/politik/deutschland/afd-grundsatzprogramm-irsinnig-wirr-tief-reaktionaer-aid-1.5950007
[3] http://www.rp-online.de/politik/deutschland/experten-warnen-vor-bankrott-des-sozialstaats-aid-1.2299495
[4] https://www.welt.de/debatte/kommentare/article162241469/Schulz-rueckwaertsgewandte-Politik-wird-Deutschland-schaden.html